Lusche/Schuster zur Rheintalbahn: Stickelberger schießt Eigentor
„Mit seiner kürzlichen Einlassung zum Thema Rheintalbahn hat der SPD Landtagkandidat Rainer Stickelberger nicht nur daneben, sondern auch ein klassisches Eigentor geschossen“, äußern die CDU-Abgeordneten Ulrich Lusche und Armin Schuster.
Der SPD-Politiker hatte moniert, dass die Politprominenz aus Stuttgart und Berlin das Thema erst im Wahlkampf erst entdeckt habe. „Der Kollege weiß natürlich ganz genau, dass die erreichten Fortschritte im Projektbeirat ohne die jahrelange Unterstützung und die Finanzierungszusage des Landes nicht hätten erreicht werden können“, merkt Ulrich Lusche MdL an.
Laut Lusche habe die Landesregierung von Anfang an gemeinsam mit den Bürgerinitiativen die Forderungen der Region gegenüber Bund und Bahn nachhaltig vertreten.
„Insbesondere Ministerin Tanja Gönner, die wie der Kollege auch weiß, erst seit Februar 2010 für den Verkehr im Land zuständig ist, hat sich hier große Verdienste erworben,“ sagt Lusche.
Nicht nur daneben, sondern ein Eigentor für die SPD ist der Vorwurf mangelnder Besuche aus Berlin. Armin Schuster MdB hat hier in den rund anderthalb Jahren seines Mandats allein zwei Staatssekretäre und den Bahnchef Grube vor Ort gebracht. „Hier muss einmal die Frage erlaubt sein, was eigentlich die SPD bewegt hat, als zum Beispiel die Entscheidungen für Eimeldingen gefallen sind, so Schuster. In dieser Zeit sei die Region allein durch Herrn Stickelberger und in Berlin durch Frau Caspers-Merk als Mitglied der Bundesregierung vertreten gewesen. „Deshalb muss sich der SPD-Kandidat schon fragen lassen, was er denn beigetragen hat, statt andere für Ihr Engagement zu kritisieren“, argumentierten Schuster und Lusche.







