DB AG taugt nicht als Feindbild
Vorstandsvorsitzender der DB AG, Dr. Rüdiger Grube, kein eiskalter Managertyp
Am 10.09.2010 besuchte der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Dr. Rüdiger Grube, auf Einladung von Armin Schuster, MdB, Bad Krozingen und stellte sich Gesprächen und Diskussionen rund um das Thema Rheintalbahn. Noch vor einem Jahr habe man sich mit der Sorge getragen, die Lage hier am Oberrhein könne eskalieren, so Armin Schuster. „Durch eine Reihe von Besuchsterminen ist es uns gelungen, einen konstruktiven Dialog zwischen der Region, der Politik und dem Bundesverkehrsministerium herzustellen. Auch im Projektbeirat entstand ein neues Klima der Zusammenarbeit. Mit dem Besuch von Dr. Grube wollten wir zeigen, dass der DB-Chef kein eiskalter Managertyp ist, sondern ein Mann, der die Belange der Menschen ernst nimmt. Das Feindbild DB AG gibt es nach dieser Veranstaltung nicht mehr,“ erklärte Armin Schuster.
Für die Region war es aber auch wichtig, Dr. Grube zeigen zu können, dass die Protestteilnehmer keine Berufsdemonstranten, sondern Mitbürger sind, die für einen menschen- und umweltgerechten Ausbau der Rheintalbahn kämpfen. „Das ist so beim Bahnchef angekommen,“ konstatiert Schuster. "Dies lässt auch hoffen, dass im Abschnitt Weil-Haltingen noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Durch den Wechsel im Verkehrsministerium ist diese Entscheidung übereilt getroffen worden. Jetzt muss alles daran gesetzt werden, dass über Nachbesserungen verhandelt wird. Wir bleiben jedenfalls dran,“ so Armin Schuster.







